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Das Ende der globalisierten Weltwirtschaft Durch den starken Anstieg der Energie und Rohstoffpreise und den daraus folgenden hohen Transportpreisen, wird die Wirtschaft wieder „lokalisiert“. Mit allen Vor- und Nachteilen dieser Entwicklung. Das Ende der Billigproduktion. Hintergründe: Wirtschaft Die zurzeit stattfindende Globalisierung der Weltwirtschaft, zu der man stehen kann wie man will, hat eine wichtige Grundlage. Das sind die niedrigen Transportkosten. Diese Kosten werden durch die steigenden Ölpreise stark nach oben gehen. Die Folge wird sein, dass es sich für viele Produkte wieder lohnt, diese „vor Ort“ zu produzieren. Die Hoffnungsträger der Weltwirtschaft wie z.B.: China werden durch dieser Entwicklung große Schwierigkeiten bekommen. Die Industrieländer haben die Möglichkeiten zur Herstellung von vielen Produkten schon komplett in die Billiglohnländer abgegeben (z.B.: Schuhproduktion). Diese Produkte werden teurer werden. Durch die steigenden Kerosinpreise wird der Tourismus zurückgehen und besonders die Länder, die vom Ferntourismus leben, werden schweren Schaden leiden. Die amerikanische Wirtschaft lebt zu 70% vom einheimischen Konsum. Dieser Konsum wird künstlich geschürt („Konsum ist Bürgerpflicht!“) und durch Schulden finanziert. Die Sparquote der Amerikaner ist negativ, d.h. sie leben von der Substanz. Diese „Substanz“ ist aber trügerisch wenn z.B.: das Haus den Konsumentenkredit absichert, das Haus aber immer weniger Wert ist (was zurzeit stattfindet) muss der Konsum eingeschränkt werden. Das hat aber verheerende Folgen für die Wirtschaft weltweit. Als nächstes sind dann die Banken dran, wie wir jetzt dramatisch vor Augen geführt bekommen. Wenn sich die Banken untereinander nicht mehr trauen und keine Kredite mehr vergeben fehlt das "Schmiermittel" das die Weltwirtschaft die ganzen letzten Jahre am Laufen gehalten hat. 1929 lässt güßen!! Wirtschaft: Was kann ich tun?
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